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Heimische Bienenweide Samen
Heimische Bienenweide. Saatgut für einheimische Bienenblumen. Wenn man Bienen und Schmetterlinge im Garten fördern möchte, sollte man heimische Wildkräuter ansäen, damit diese auch genutzt werden können. In dieser Bienenweide Mischung befinden sich >40 schöne und nützliche Wildpflanzen-Arten. Reicht für ca. einen Quadratmeter dichter Blühwiese. Diese kann sich zudem von selbst über die Jahre ausbreiten, wenn gewünscht und zugelassen. Inhalt: 3g Saatgut.
100 vorrätig
Heimische Bienenweide
Diese niedrig wachsende Wildblumen- und Kräutermischung bringt Vielfalt auf kleine und größere Flächen. Sie enthält über 40 Arten und entwickelt über die Saison hinweg ein abwechslungsreiches Blütenbild. Je nach Standort, Witterung und Pflege erscheinen immer wieder neue Blüten, sodass die Fläche vom Frühjahr bis in den Herbst lebendig und farbig bleibt.
Die Mischung eignet sich besonders für naturnahe Gärten, Beetränder, kleine Wildpflanzenflächen und größere Pflanzgefäße. Durch die unterschiedlichen Blühzeiten entsteht ein langes Nahrungsangebot für viele Insekten. Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und Schmetterlinge finden hier Nektar, Pollen und Struktur. Gleichzeitig bleibt der Bestand durch den niedrigen Wuchs übersichtlich und passt auch gut in kleinere Gartenbereiche.
Enthalten sind mehrjährige Wildpflanzen sowie einjährige Sommerblumen, die im ersten Jahr für schnelle Blüheffekte sorgen können. Einige einjährige Arten können sich bei passenden Bedingungen selbst aussamen. Dadurch verändert sich die Fläche von Jahr zu Jahr und wirkt nicht statisch, sondern natürlich. Im zweiten Standjahr übernehmen zunehmend die mehrjährigen Arten und sorgen weiterhin für Blüten, Struktur und ökologische Vielfalt.
Ein Rückschnitt ist im Herbst möglich. Dabei sollte die Schnitthöhe etwa 10 cm nicht unterschreiten, damit bodennahe Pflanzenteile, Überwinterungsstrukturen und junge Rosetten geschont werden.
Folgende heimische Arten sind enthalten:
Achillea millefolium – Schafgarbe
Anethum graveolens – Dill
Anthemis tinctoria – Färberkamille
Borago officinalis – Borretsch
Calendula officinalis – Ringelblume
Carduus nutan – Nickende Distel
Centaurea cyanus – Kornblume
Centaurea scabiosa – Skabiosenflockenblume
Coriandrum sativum –wöhnliche Braunelle
Echium vulgare – Natternkopf
Fagopyrum esculentum – Buchweizen
Foeniculum vulgare – Fenchel
Hypericum perforatum – Johanniskraut
Leonurus cardiaca – Echter Löwenschwanz
Leucanthemum vulgare – Margerite
Lotus corniculatus – Hornschotenklee
Malva moschata – Moschusmalve
Medicago lupulina – Gelbklee
Medicago sativa – Luzerne
Oenothera biennis – Gemeine Nachtkerze
Onobrychnis sativa – Esparsette
Origanum vulgare – Dost
Papaver rhoeas – Klatschmohn
Reseda luteola – Färberresede
Sanguisorba minor – Kleiner Wiesenknopf
Silene vulgaris – Aufgeblasenes Leimkraut
Silybum marianum – Mariendistel
Thymus pulegioides – Feldthymian
Trifolium pratense – Rotklee
Verbascum densiflorum – Großblütige Königskerze
Verbascum lychnitis – Mehlige Königskerze
Anbau Bienenweide Anleitung 🌱
Schritt 1: Wähle einen geeigneten Standort
Sonnige bis halbschattige Standorte auf offenen, eher mageren bis mäßig nährstoffreichen und gut durchlässigen Böden. Die Wildblumen- und Kräutermischung eignet sich besonders für naturnahe Beete, Beetränder, kleine Blühflächen, Vorgärten und größere Pflanzgefäße. Sehr dichte Grasnarben, stark beschattete Flächen und dauerhaft nasse Böden sind weniger geeignet.
Schritt 2: Vorbereitung des Bodens
Lockere den Boden gründlich auf und entferne vorhandene Pflanzen, Wurzelunkräuter, Grasfilz und größere Steine. Je offener und feinkrümeliger das Saatbett ist, desto besser können die Samen keimen. Auf sehr nährstoffreichen Böden können Gräser und schnellwachsende Beikräuter die Wildblumen verdrängen. Eine starke Düngung oder die Einarbeitung großer Mengen Kompost ist daher nicht erforderlich.
Schritt 3: Aussaat der Wildblumen- und Kräutermischung
März bis Mai oder August bis Oktober. Verteile die Samen gleichmäßig auf dem vorbereiteten Boden. Bei kleinen Mengen kann es helfen, das Saatgut mit trockenem Sand zu mischen, damit es sich gleichmäßiger ausstreuen lässt. Drücke die Samen nach der Aussaat gut an und bedecke sie nicht oder nur sehr dünn mit Erde, da viele Wildblumen Licht zum Keimen benötigen. Halte die Aussaat anschließend gleichmäßig feucht.
Schritt 4: Bewässerung
Wässere die Fläche nach der Aussaat vorsichtig, ohne die Samen wegzuspülen. Bis zur Keimung und während der ersten Wachstumsphase sollte der Boden nicht vollständig austrocknen. Später kommen viele der enthaltenen Wildblumen und Kräuter mit mäßig trockenen Bedingungen gut zurecht. In längeren Trockenperioden kann zusätzliches Gießen sinnvoll sein, besonders bei Aussaaten in Töpfen oder Pflanzgefäßen.
Schritt 5: Pflege der Wildblumenfläche
Im ersten Jahr kann bei starkem Aufwuchs ein Pflegeschnitt sinnvoll sein, damit langsam keimende und junge Wildblumen genügend Licht bekommen. Schneide dabei nicht zu tief. Ein regulärer Rückschnitt ist im Herbst möglich. Die Schnitthöhe sollte etwa 10 cm nicht unterschreiten, damit bodennahe Pflanzenteile, junge Rosetten und Überwinterungsstrukturen geschont werden. Das Schnittgut sollte nach dem Antrocknen entfernt werden, damit der Boden nicht zusätzlich mit Nährstoffen angereichert wird.
Schritt 6: Blüte der Wildblumen- und Kräutermischung
Die Mischung enthält einjährige und mehrjährige Arten. Einjährige Sommerblumen können bereits im ersten Jahr blühen. Mehrjährige Wildblumen entwickeln sich oft langsamer und zeigen ihre volle Wirkung häufig ab dem zweiten Standjahr. Durch unterschiedliche Blühzeiten entsteht je nach Standort und Witterung ein wechselndes Blütenbild vom Frühjahr bis in den Herbst.
Reicht bei dichter Reinsaat für etwa 1m²; als Beimischung in Rasen oder Wildpflanzenflächen entsprechend für eine größere Fläche.
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Unser Wildkräuter Saatgut ist:
- natürlich: von heimischen Wildarten
- insektenfreundlich: für Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten
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