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Heimische Bienenweide Samen
Heimische Bienenweide. Saatgut für einheimische Bienenblumen. Wenn man Bienen und Schmetterlinge im Garten fördern möchte, sollte man heimische Wildkräuter ansäen, damit diese auch genutzt werden können. In dieser Bienenweide Mischung befinden sich 39 schöne und nützliche Wildpflanzen-Arten. Reicht für ca. einen Quadratmeter dichter Blühwiese. Diese kann sich zudem von selbst über die Jahre ausbreiten, wenn gewünscht und zugelassen.
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Heimische Bienenweide
Anbau heimische Bienenweide
Inhalt reicht für ca. einen Quadratmeter dichter Blühwiese
| Haltbarkeit: | mehrjährig |
| Winterhärte: | winterhart in Zone 4 – Zone 8 |
| Blüte: | vielfarbig • Mai – September |
| Wuchsform: | – |
| Wuchshöhe: | bis 120 cm |
| Standort: | Sonne |
| Boden: | frisch • mäßig nährstoffreich • durchlässig |
| Verwendung: | Zierpflanze • Wildpflanze |
Arten
| Einjährige | |
| Agrostemma githago | Kornrade |
| Camelina sativa | Leindotter |
| Centaurea cyanus | Kornblume |
| Malva sylvestris ‚Zebrina‘ | Zebra-Malve |
| Papaver rhoeas | Klatschmohn
|
| Mehrjährige | |
| Agrimonia eupatoria | Odermennig |
| Barbarea praecox | Barbarakraut |
| Carduus nutans | Nickende Distel |
| Centaurea jacea ssp. jacea | Wiesen-Flockenblume |
| Centaurea scabiosa | Scabiosen-Flockenblume |
| Centaurea stoebe | Rispen-Flockenblume |
| Cichorium intybus | Wegwarte |
| Daucus carota | Wilde Möhre |
| Echium vulgare | Natternkopf |
| Galium verum | Labkraut |
| Heracleum sphondylium | Wiesen-Bärenklau |
| Hypericum perforatum | Johanniskraut |
| Hypochoeris radicata | Ferkelkraut |
| Leontodon hispidus | Steifhaariger Löwenzahn |
| Leontodon autumnale | Herbst-Löwenzahn |
| Leucanthemum ircutianum | Wiesen-Margerite |
| Malva alcea | Rosen-Malve |
| Melilotus albus | Weißer Steinklee |
| Onobrychis viciifolia | Esparsette |
| Origanum vulgare | Dost |
| Peucedanum oreoselinum | Berg-Haarstrang |
| Plantago media | Mittlerer Wegerich |
| Primula veris | Echte Schlüsselblume |
| Prunella vulgaris | Braunelle |
| Scabiosa columbaria | Tauben-Skabiose |
| Securigera varia | Bunte Kronwicke |
| Silene latifolia ssp. alba | Weiße Lichtnelke |
| Silene vulgaris | Gemeines Leimkraut |
| Solidago virgaurea | Europäische Goldrute |
| Tanacetum vulgare | Rainfarn |
| Thymus pulegioides | Arznei-Thymian |
| Tragopogon minor | Kleiner Bocksbart |
| Tragopogon pratensis | Wiesen-Bocksbart |
| Verbascum nigrum | Schwarze Königskerze |
Anbau Bienenweide Anleitung 🌱
Standort: Die Heimische Bienenweide bevorzugt einen sonnigen Standort mit frischem, mäßig nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden. Wähle eine offene Fläche, auf der die Pflanzen ausreichend Licht erhalten. Sehr nährstoffreiche oder stark gedüngte Böden sind weniger geeignet.
Bodenvorbereitung: Entferne vorhandenen Rasen, Wurzelunkräuter und andere Pflanzen möglichst vollständig. Lockere den Boden und harke die Oberfläche anschließend feinkrümelig und eben. Verwende keinen Dünger und arbeite keinen frischen Kompost ein.
Aussaat: Die beste Zeit für die Aussaat ist von März bis Mai oder von August bis Oktober. Eine Packung reicht für etwa einen Quadratmeter dichter Blühfläche. Vermische die Samen bei Bedarf mit etwas trockenem Sand, damit sie sich gleichmäßiger verteilen lassen. Säe die Mischung breitwürfig aus und drücke die Samen anschließend mit einem Brett oder den Füßen fest an. Die Samen nicht oder nur sehr dünn mit Erde bedecken, da viele enthaltene Arten Licht zum Keimen benötigen.
Bewässerung: Wässere die Fläche nach der Aussaat vorsichtig, ohne die Samen wegzuspülen. Halte den Boden während der ersten vier bis sechs Wochen gleichmäßig feucht. Nach dem Anwachsen muss nur noch während längerer Trockenperioden gegossen werden.
Pflege: Dünge die Fläche nicht. Wachsen im ersten Jahr schnellwüchsige unerwünschte Pflanzen deutlich höher als die jungen Wildpflanzen, kann ein Pflegeschnitt auf etwa 8 bis 10 cm Höhe durchgeführt werden. Entferne das Schnittgut von der Fläche.
Mahd: Mähe die Blühfläche später ein- bis zweimal im Jahr. Der erste Schnitt kann nach der Hauptblüte und Samenreife erfolgen, ein weiterer Schnitt bei Bedarf im Herbst. Lasse das Schnittgut zunächst kurz auf der Fläche trocknen, damit Samen ausfallen können, und entferne es anschließend. Die mehrjährigen Arten entwickeln sich häufig erst ab dem zweiten Jahr vollständig.
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Unser Saatgut ist:
Heimisch
Wir vertreiben heimische Arten und Arten, die nicht invasiv sind, damit es zu keiner sog. "Florenverfälschung" kommen kann, sollte doch mal eine Wildpflanze über den Gartenzaun in die umgebende Natur "ausbüchsen".
Insektenfreundlich
Unser Saatgut ist nicht steril, sondern die Blüten können - wenn es eine durch Insekten bestäubte Art ist - von Bienen, Schmetterlingen und mehr genutzt werden.
