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Storchschnabel Samen (Wildform)
Pyrenäen-Storchschnabel (Geranium pyrenaicum) für Beete, Säume und naturnahe Pflanzungen. Robuste, heimische Geranie mit zarten violetten Blüten. Inhalt: ca. 125 Korn / 0,2g
20 vorrätig
Storchschnabel Samen (Geranium pyrenaicum)
Der Pyrenäen-Storchschnabel (Geranium pyrenaicum) ist eine heimische, robuste, mehrjährige bis kurzlebige Wildstaude mit rundlichen, gelappten Blättern und zarten violetten Blüten. Er wirkt locker, natürlich und füllt offene Stellen zuverlässig.
Robuste Wildstaude mit zarten violetten Blüten
Verwendungsmöglichkeiten: Storchschnabel-Samen eignen sich für Beete, Säume, Gehölzränder, naturnahe Pflanzungen und lockere Wildstaudenflächen. Die Pflanze kann als niedrige bis mittelhohe Begleitstaude eingesetzt werden und verbindet größere Stauden optisch miteinander. Sie passt gut in Gärten, die eine natürliche, nicht zu formale Wirkung haben sollen.
Inhaltsstoffe: Bei Storchschnabelgewächsen spielen allgemein Gerbstoffe, phenolische Verbindungen und weitere sekundäre Pflanzenstoffe eine Rolle. Für dieses Saatgut steht der Zierwert, die Robustheit und die Eignung für naturnahe Pflanzungen im Vordergrund.
Interessante Fakten: Der Name Storchschnabel bezieht sich auf die länglichen Fruchtstände, die an einen Vogelschnabel erinnern. Viele Geranium-Arten schleudern ihre Samen durch einen Spannungsmechanismus aus. Dadurch können sie sich an geeigneten Standorten selbst erhalten.
Anbau: Pyrenäen Storchschnabel im Topf? Ja, in einem ausreichend großen und tiefen Topf auf Balkon oder Terrasse | im Beet/Garten? Ja | Reicht bei dichter Reinsaat für etwa 3 m²; als Beimischung in Rasen oder Wildpflanzenflächen entsprechend für eine größere Fläche.
Anbau Pyrenäen Storchschnabel Anleitung 🌱
Schritt 1: Wähle einen geeigneten Standort
Sonnige bis halbschattige Standorte auf frischen bis mäßig trockenen, humosen und gut durchlässigen Böden. Der Pyrenäen Storchschnabel eignet sich besonders für Staudenbeete, Böschungen, Mauerränder und lichte Gehölzsäume. Dauerhafte Staunässe sollte vermieden werden.
Schritt 2: Vorbereitung des Bodens
Lockere den Boden auf und entferne andere Pflanzen, Wurzeln und größere Steine. Bei sehr mageren Böden kann etwas reifer Kompost eingearbeitet werden. Verdichtete Böden sollten mit Sand oder feinem Kies durchlässiger gemacht werden.
Schritt 3: Aussaat der Storchschnabel Samen
März bis Mai oder August bis Oktober. Verteile die Storchschnabel Samen auf dem vorbereiteten Boden, drücke sie leicht an und bedecke sie nicht oder nur hauchdünn mit Erde. Halte die Aussaat gleichmäßig feucht. Zwischen den ausgewachsenen Pflanzen sollte später ein Abstand von etwa 25 bis 35 cm eingehalten werden.
Schritt 4: Bewässerung
Wässere die Aussaat vorsichtig, ohne die Samen wegzuspülen. Halte den Boden bis zur Keimung gleichmäßig feucht. Gut eingewachsene Pflanzen benötigen später meist nur während längerer Trockenperioden zusätzliches Wasser.
Schritt 5: Pflege des Pyrenäen Storchschnabels
Die Pflanze benötigt wenig Pflege. Ein Rückschnitt nach der ersten starken Blüte kann einen frischen Austrieb und weitere Blüten fördern. Soll eine starke Selbstaussaat verhindert werden, schneide die Fruchtstände vor der vollständigen Reife zurück.
Schritt 6: Blüte des Pyrenäen Storchschnabels
Blüht meist zwischen Mai und Oktober. Bei einer frühen Aussaat können einzelne Pflanzen bereits im ersten Jahr blühen.
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Unser Saatgut ist:
Heimisch
Wir vertreiben heimische Arten und Arten, die nicht invasiv sind, damit es zu keiner sog. "Florenverfälschung" kommen kann, sollte doch mal eine Wildpflanze über den Gartenzaun in die umgebende Natur "ausbüchsen".
Insektenfreundlich
Unser Saatgut ist nicht steril, sondern die Blüten können - wenn es eine durch Insekten bestäubte Art ist - von Bienen, Schmetterlingen und mehr genutzt werden.